Gruppe beim Padeln
Blitzlichter aus den Seminaren
FSJ & BFD: Freiwilligencamp am Eyller See

Der Eyller See ist ein versteckter, völlig von Bäumen umrahmter See in der Nähe von Kerken. Hier findet einmal im Jahr ein besonderes Abschlussseminar statt. Freiwillige aus mehreren Gruppen kommen zusammen, übernachten in Blockhütten oder selbst mitgebrachten Zelten und füllen den Slogan „Leben erleben“ in kreativen und abenteuerlichen Workshops. 

Beim Corona-Gruß mit Ellenbogen
Gute Chancen für den "Corona-Jahrgang"
FSJ & BFD statt Kompromisse bei der Ausbildungssuche

Der Ausbildungsplatz gestrichen oder erst gar nicht in Sicht – Allein in NRW stehen bislang knapp 13.000 Lehrstellen weniger zur Verfügung als 2019. Statt sich nun auf eine Ausbildung oder auf ein Studium zweiter Wahl einzulassen, starten viele Jugendliche im August und September in ein FSJ oder einen BfD. 

Freiwilliger im Gespräch mit Kind
Freizeitangebot für Kinder aus Flutgebieten
Freiwillige unterstützen Projekt der Diakonie RWL

Kein Geheul von Sirenen und Hubschraubern, kein Staub und Schlamm mehr –Kinder aus den stark betroffenen Hochwassergebieten kommen in den Ferienfreizeiten der Diakonie RWL-Freiwilligendienste zur Ruhe. Sie dürfen draußen spielen, auf Schatzsuche gehen, Freundschaften schließen. Und wenn sie über ihre Erlebnisse und Sorgen sprechen möchten, sind Pädagog*innen und Freiwillige für sie da.

André Knüdeler balanciert einen Luftballon zum BFD-Jubiläum
10 Jahre BFD
10 Jahre BFD - Ein Grund zum Feiern?

Der Bundesfreiwilligendienst wird 10. Der runde Geburtstag ist am 1. Juli 2021. Auf den ersten Blick kein großer Grund zum feiern, denn das FSJ gab es schon lange vorher. Mit Einführung des BFD konnten aber erstmals auch ältere Erwachsene einen Freiwilligendienst machen. Und die Zahl der Freiwilligen hatte sich mit Einführung des BFD schnell verdoppelt.

» 10 Jahre BFD - ein Grund zum Feiern?
Freiwillige mit Pflaster auf dem Arm: Durch die Impfung fühle ich mich sicherer im Umgang mit den Menschen, mit denen ich arbeite"
Corona-Impfungen für Freiwillige
"Der überwiegende Großteil möchte sich impfen lassen"

Viele Freiwillige haben einen Anspruch auf eine Corona-Impfung, zum Beispiel, wenn sie in der Pflege eingesetzt sind. Und die meisten von ihnen machen von dieser Möglichkeit Gebrauch - aus gesellschaftlicher und persönlicher Verantwortung für die Menschen, mit denen sie arbeiten. Das erzählt Mathias Schmitten, Leiter des Zentrums Freiwilligendienste, in einem Interview. 

Portrait
Portrait: FSJ & BFD in Zeiten von Corona
Michelle Pokriefke

Mein Name ist Michelle, ich bin 19 Jahre alt und habe gerade mein Freiwilliges Soziales Jahr abgeschlossen. Meine Einsatzstelle war eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach-Rheydt. Die ersten sechs Monate waren schon sehr ereignisreich, dachte ich zumindest. Doch danach ist noch einiges passiert.

Portrait
Freiwilligendienste in Zeiten von Corona
Mathias Schmitten: Rückblick auf 2020

„Als ich Anfang Oktober letzten Jahres die Leitung im Zentrum Freiwilligen übernommen hatte, hatte ich mit anderem gerechnet. Und dann kam Corona. Viele Pläne, die ich im Vorfeld hatte und die Erwartungen, wie mein erstes Jahr in der Leitung würde, waren plötzlich obsolet“, erzählt Mathias Schmitten. Im Interview blickt er zurück auf das Jahr 2020. 

Portrait, neben Schild: Abstand halten
Portrait: FSJ & BFD in Zeiten von Corona
Sven Legens

"Eigentlich alles..." antwortet Sven Legens auf die Frage, was sich mit Corona in seinem Freiwilligendienst geändert hat. Vor Corona hatte er im Augusta-Seniorenheim in Bochum-Linden Betreuungsangebote für Bewohnerinnen und Bewohner begleitet. Dann übernahm er für mehrere Monate den Dienst am Empfang, um die Bewohner*innen vor Infektionsrisiken zu schützen. Und vermisste sofort den Kontakt zu den alten Menschen. Aber dann gewann er der neuen Aufgabe zunehmend etwas ab. Ein persönlicher Rückblick auf einen Freiwilligendienst in Corona-Zeiten. 

Portrait
Regionalberater im Portrait: Duisburg
Lars Allofs - der Gemeinschaftstrainer

Lars Allofs (40) ist vom Fußball geprägt. Im Alter von fünf fing er an zu spielen, als Jugendlicher kickte er in der Leistungsstaffel, mit 19 machte er seinen ersten Trainerschein. Weil ihm das Fußball-Unterrichten so viel Spaß machte, stand bald fest, dass eine pädagogische Tätigkeit auch beruflich das richtige für ihn ist. Dann dauerte es aber noch bis 2016, bis Allofs Bildungsreferent und Regionalberater für Freiwilligendienste in Duisburg wurde. Und auch das lag am Fußball.

Portrait
Blitzlichter aus den Seminaren
Freiwilligendienst in jedem Lebensalter

Beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) denken viele an junge Menschen in der Orientierungsphase zwischen Schule und Ausbildung. Weniger bekannt ist, dass Erwachsene in jedem Lebensalter einen Freiwilligendienst machen können. Die Diakonie RWL hat eine lange Tradition des Freiwilligendienstes für alle Generationen. Bei einem Seminar in Köln wurden jetzt ältere Freiwillige verabschiedet.