Portrait
Portraits: Interkulturelle Gemeinschaft im Freiwilligendienst
Büşra, Alexander, Marius, Esra, Alan und Thomas über das Miteinander in den Seminaren

Im Programm "InclusiveIncome" absolvieren junge Menschen aus Partnerprojekten in Südamerika gemeinsam mit Freiwilligen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, einen Freiwilligendienst in diakonischen Einrichtungen im Rheinland. Das Programm ergänzt das "Incomer"-Projekt der Diakonie RWL, in dem sich Freiwillige aus dem Ausland initiativ bewerben und einen Freiwilligendienst in diakonischen Einrichtungen in Westfalen und Lippe machen können. Das Programm wird gemeinsam von der Diakonie RWL und der Evangelischen Kirche im Rheinland organisiert. Teilnehmende aus dem Programm erzählen in kurzen Video-Interviews, was sie in ihrer Einsatzstelle und in den Seminaren kennengelernt und gelernt haben.

Gruppenfoto
Exkursion nach Rügen

Im Sommer 2018 haben wir uns mit einer sehr zusammengewürfelten Gruppe und unseren wunderbaren Gruppenleiterinnen Anne und Ulla, auf die Insel Rügen begeben. Insgesamt waren wir 25 Freiwillige und das aus ganz Nord Rhein Westfalen. Ein wirklich bunter Haufen, doch das hielt uns nicht davon ab, gut zusammenzufinden. Meine persönlichen Highlights, waren neben dem gut gewählten Programm, die gemeinsamen Abende, die wir jeden Tag zusammen verbringen konnten. Jede kleine Unterhaltung am Frühstückstisch und die Blicke in denen man sah, dass man denselben Gedanken hatte.

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Abschied von Michael Brausch
Vom Einzelkämpfer zum Zentrumsleiter

Über 33 Jahre hat Michael Brausch die Arbeit mit Zivildienstleistenden und Freiwilligen koordiniert, zunächst im Diakonischen Werk Rheinland und später, gemeinsam mit Jürgen Thor, im gesamten Verbandsgebiet der Diakonie RWL. Nun hat sich Michael Brausch in den Ruhestand verabschiedet. Seit dem 1. Februar 2018 ist Jürgen Thor alleiniger Leiter des Zentrums Freiwilligendienste. Ein Rückblick.

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Portrait: Geflüchtete im Freiwilligendienst
"In Deutschland ankommen": Ferial, Ahmed, Souzan und Yosef über ihre Erfahrungen im BFD

Die deutsche Kultur verstehen, einen Job finden, eine sichere Zukunft aufbauen – Das erhoffen sich viele Flüchtlinge, die bei der Diakonie RWL einen Freiwilligendienst machen. Mit großem Engagement, aber auch mancher Unsicherheit arbeiten sie in Altenheimen, Kliniken oder Beratungsstellen. Ihre Erfahrungen, Ängste und Wünsche haben sie jetzt in einer Text- und Videowerkstatt auf den Punkt gebracht.

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Ein Jahr Freiwilligendienst: Laura Schäfer
„Ich habe etwas geschafft, worauf ich mein ganzes Leben lang stolz sein kann!“

Laura Schäfer hat ihren Freiwilligendienst im Café „BON“ gemacht. Das Café im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bad Kreuznach ist ein Treffpunkt zur zwanglosen Begegnung von Menschen aus Bad Kreuznach und Neuankömmlingen aus aller Welt. In ihrem Beitrag erzählt sie, wie sie dazu gekommen ist und welche Erfahrungen sie gemacht hat. 

Portrait
Blitzlichter aus den Seminaren
Freiwilligendienst in jedem Lebensalter

Beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) denken viele an junge Menschen in der Orientierungsphase zwischen Schule und Ausbildung. Weniger bekannt ist, dass Erwachsene in jedem Lebensalter einen Freiwilligendienst machen können. Die Diakonie RWL hat eine lange Tradition des Freiwilligendienstes für alle Generationen. Bei einem Seminar in Köln wurden jetzt ältere Freiwillige verabschiedet.

Jugendliche auf Kirchenbänken
Leben erleben - wünsch dir was!

Singen, tanzen, jonglieren, basteln und beten – so bunt, gemeinschaftlich und berührend war auch der zweite Eventgottesdienst für Freiwillige. Eingeladen waren alle Freiwilligen, die im FSJ oder BFD ihren Dienst bei der Diakonie machen.

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Besondere Seminarangebote
Geflüchtete im Freiwilligendienst

Rund 20 Geflüchtete machen bei der Diakonie RWL einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Sie sind in Kliniken, Altenheimen oder Kirchengemeinden eingesetzt, nehmen aber auch gemeinsam mit anderen Freiwilligen an Seminaren, Workshops und Exkursionen teil. Ergänzend zu den üblichen Seminartagen gibt es für Geflüchtete die Gelegenheit zum Austausch in zusätzlichen Seminarangeboten.

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BFD Ü27: Freiraum nutzen, den richtigen Job finden

Sich beruflich neu orientieren und wieder Fuß fassen in der Arbeitswelt – diese Chance bietet der Bundesfreiwilligendienst Menschen über 27 Jahren. Die meisten Teilnehmer bei der Diakonie RWL nutzen sie. Auch bei Kati Lovas geht es nach ihrem Jahr in einer Einrichtung für psychisch kranke Menschen mit einer Ausbildung im sozialen Bereich weiter.

Junge Frau betreut Frau, die im Rollstuhl sitzt
Klassenclown ade
FSJ im Rehabilitationszentrum Bethesda der Stiftung kreuznacher diakonie

Nach ihrem Realabschluss im Sommer 2014 kam Axelle nur auf die Warteliste der Berufsbildenden Schule und begann das FSJ in Alt-Bethesda, einem Rehabilitationszentrum der Stiftung kreuznacher Diakonie. In ihrem Freundeskreis waren viele skeptisch, ob sie die Richtige für den Job mit Menschen mit Behinderung ist.