Engagierter Ruhestand

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Portrait: Engagierter Ruhestand im BFD Ü27
Sigrid Pecnik und Bernd Krapohl

In den Ruhestand gehen und dann auf der Couch sitzen – das war für Sigrid Pecnik und Bernd Krapohl undenkbar. Zumal die beiden Beamten erst 56 Jahre alt sind. Sie nehmen am "Engagierten Ruhestand" von Post, Postbank und Telekom teil. Das Programm bietet bis 2020 eine Rente ohne Abschläge, verpflichtet aber zu einem ehrenamtlichen Engagement oder einem Bundesfreiwilligendienst. Den machen Sigrid Pecnik und Bernd Krapohl jetzt bei der Diakonie.

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Portrait: Engagierter Ruhestand im BFD ü27
Marion Sczepek: Nach dem Berufsleben in den Freiwilligendienst – und weiter ins Ehrenamt

Marion Sczepek hat 39 Jahre bei Post und Telekom gearbeitet. Über eine besondere Regelung konnte sie früher aus dem Berufsleben ausscheiden, mit Auflagen. Sie entschied sich für einen Freiwilligendienst in einem Essener Altenheim. Schon nach kurzer Zeit als Freiwillige im Altenzentrum hatte sie zu sich gesagt: „Das hättest du auch 39 Jahre machen können“. 

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Gudrun Wilbert: Freiwilligendienst im Krankenhaus

Gudrun Wilbert (58) macht einen Freiwilligendienst in einem Koblenzer Krankenhaus, dem Ev. Stift St. Martin. Im Interview erzählt sie, wie es da ist und warum sie das macht: Ihre Arbeit erlebt sie als so sinnvoll, dass sie sich nach ihrem Freiwilligenjahr dort weiter ehrenamtlich engagieren wird.

Nicht von 100 auf 0
Freiwilligendienst 60+ als Brücke in ein wirksames Engagement

Nicht von 100 auf 0: Jürgen Schwarzbeck entschied sich im Übergang in den Ruhestand für einen Bundesfreiwilligendienst. Er steht beispielhaft für Menschen 60+, die ihre Erfahrung einbringen und wirksam mitgestalten könnten.