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27. Februar 2018

FSJ und BFD: Infotag am 7. März in Wesel

Nach dem Schulabschluss erst mal einen Jugendfreiwilligendienst zu machen, liegt voll im Trend. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe gehört mit derzeit rund 1.800 Freiwilligen zu den größten Anbietern eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Sie lädt junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren jetzt zu einem Infotag ein, an dem sie sich über die Einsatzmöglichkeiten in Krankenhäusern, Kitas, Schulen, Altenheimen, der Flüchtlingshilfe oder in Einrichtungen der Behindertenhilfe informieren können. 

Weitere Informationen

Nach dem Schulabschluss erst mal einen Jugendfreiwilligendienst zu machen, liegt voll im Trend. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe gehört mit derzeit rund 1.800 Freiwilligen zu den größten Anbietern eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Sie lädt junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren jetzt zu einem Infotag ein, an dem sie sich über die Einsatzmöglichkeiten in Krankenhäusern, Kitas, Schulen, Altenheimen, der Flüchtlingshilfe oder in Einrichtungen der Behindertenhilfe informieren können. 

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 7.März 2018, von 13 bis 16 Uhr in den Räumen des Diakonischen Werkes Wesel (Lutherhaus) in der Korbmacherstr. 12-14 in Wesel statt. Neben allgemeinen Erläuterungen zu den Einsatzmöglichkeiten bieten die Mitarbeitenden individuelle Beratungsgespräche mit Vermittlung in eine Einrichtung an. Dafür können interessierte Jugendliche bereits Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, kurzes Anschreiben mit Motivation für den Freiwilligendienst und Kopie des letzten Zeugnisses) mitbringen. Darüber hinaus ist jederzeit eine Bewerbung über das Online-Portal fsj-bfd.de möglich. Dort kann auch gezielt nach Einsatzmöglichkeiten in der eigenen Region gesucht werden.

Der Jugendfreiwilligendienst startet in den meisten Einrichtungen im Sommer. Ein Einstieg ist aber auch zu anderen Zeitpunkten möglich. In der Regel dauert er 12 Monate. Die Vollzeitschulpflicht muss erfüllt sein. Die Freiwilligen erhalten pro Monat ein Taschengeld in Höhe von 390 Euro. Sie haben 26 Tage Urlaub und 25 Tage Bildungsurlaub in Form von Seminaren und Exkursionen. Der Freiwilligendienst wird als Wartesemester für das Studium und als Eingangsvoraussetzung für soziale Berufe wie Erzieher, Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger sowie des praktischen Teils der Fachhochschulreife anerkannt. 

Weitere Informationen zum Infotag

... gibt es bei  Anne Menninghaus, Telefon 0211- 6398 452, E-Mail: a.menninghaus@diakonie-rwl.de